Rosmarin gehört zu den beliebten Gartenpflanzen in Deutschland. Der Rosmarin ist eine Art der Gattung Salbei und ein immergrüner Halbstrauch aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).
Immergrünes, aromatisches Kraut für sonnige, trockene Standorte. Im eigenen Garten lohnt sich die richtige Sortenwahl, ein passender Standort und eine Pflege, die zum Wuchs der Pflanze passt.
Standort & Boden
Kräuter wollen meist sonnige, warme Plätze mit durchlässigem Boden. Mediterrane Arten wie Rosmarin und Basilikum brauchen Schutz vor Nässe im Winter.
Für Rosmarin gilt: Lieber den Standort an die Pflanze anpassen als umgekehrt. In schweren Lehmböden – wie sie in vielen Regionen Deutschlands vorkommen – hilft lockerer Oberboden oder ein leicht erhöhtes Beet.
Pflanzzeit & Pflege
Regelmäßig ernten, damit die Pflanze buschig bleibt. Bei Kübelpflanzen auf Drainage und Überwinterung achten – besonders in kälteren Lagen Deutschlands.
- Neupflanzung idealerweise im Frühjahr oder Herbst
- Mulchschicht reduziert Unkraut und hält Feuchte
- Bei Trockenheit in den ersten zwei Jahren regelmäßig gießen
Einsatz im Garten
Im Kräuterbeet, Hochbeet, Kübel auf Terrasse oder direkt neben der Küchentür – praktisch und dekorativ zugleich.
Wer unsicher ist, ob Rosmarin zum eigenen Grundstück passt, kann über unsere Pflanzenübersicht weitere Arten vergleichen oder eine Projektanfrage stellen – wir vermitteln GaLaBau-Fachbetriebe für Bepflanzung und Gartengestaltung.
Tipp
Heimische und gut angepasste Pflanzen reduzieren Pflegeaufwand und stärken Insekten und Biodiversität im Garten – ein Plus für jedes Projekt.
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